Veranstaltungen vom Beteiligungsnetzwerk MV

Kommen und Bleiben – Ende der Flucht?

Das 30. Jahrestreffen der Zukunftswerkstätten wird vom 5. bis 8. Mai 2016 in Großräschen in der Lausitz stattfinden. Das Thema „Kommen und Bleiben – Ende der Flucht?“ wird uns dabei die Tage begleiten. Wir wollen aber nicht nur über Menschen mit Fluchterfahrungen reden, sondern gemeinsam Erfahrungen teilen und miteinander lernen. Daher wollen wir als Mitglieder des Netzwerks von Zukunftswerkstätten eine offene Einladung an geflüchtete Menschen aus Krisengebieten aussprechen, am Jahrestreffen der Zukunftswerkstätten teilzunehmen.
Um dies zu ermöglichen suchen wir noch Unterstützer*innen in der Crowdfunding-Kampagne: https://www.gemeinschaftscrowd.de/kommen-bleiben

crowdfunding_flüchtlinge als ideengeber

Aus der Projektbeschreibung bei Gemeinschaftscrowd:

“Erfahrungen mit demokratischer Ideenfindung sind rar. Diesem Projekt geht es darum, Flüchtlingen, die in der Lausitz versuchen Fuß zu fassen, eine ganz konkrete Mitwirkung einzuräumen, um sich mit ihren Ideen in die Zukunfts-Chancen der Region einzubringen. Sie werden auf Augenhöhe integriert in ein Netzwerk von Engagierten aus Moderation und Bürgerbeteiligung, aus Sozialer Arbeit und Organisationsentwicklung.

Wir wollen 8 bis 10 geflüchteten Menschen, die in der Lausitz leben,

  • Wertschätzung und Aufmerksamkeit geben,
  • ihnen ermöglichen die Geschichte und Gegenwart der Lausitz kennen zu lernen und
  • vor allem ihnen Demokratieerfahrungen ermöglichen in einer Zukunftswerkstatt. Dies ist für uns die ideale Arbeitsform, um sich aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln mit anderen Menschen auf spannende Art und Weise auszutauschen.

Damit praktizieren wir gesellschaftliche Teilhabe, um sich gemeinsam zu stärken und Zukunfts-Chancen zu erkennen. Im Dialog und kreativ kommt auf den Tisch, was es zu sagen gibt. Die Teilnehmenden entwickeln Visionen und Handlungsansätze, die sie dann in ihrem Wirkungskreis umsetzen wollen.”

Unterstützt uns gern. Wenn ihr Fragen habt, sprecht die Initiator*innen an oder mich.

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*